Hier ist die neueste Ausgabe!
"Der Schulbote" -
unsere beliebte Schulzeitung!
(im Archiv)
 
Steirisches Kinderbüro
 
Karikatur von Gerald Nöbel 1999
 
  UÜ Chor:     UÜ Informatik:
  Die begabtesten
Sängerinnen und Sänger unserer Schule!

Lehrerin: Monika Kislinger
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    Viele SchülerInnen
wollen es noch besser wissen...

Lehrer: Kurt Weitzer
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  Projekte:     Sport:
Ubers Jahr verteilt
gibt es laufend tolle Projekte!

Lehrer: verschiedene...
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    Sport + Wettkampf
sind für manche Kinder wichtig...

Lehrer: verschiedene...
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  Mediation:     UÜ Schach:
 

Termin für eine mögliche Mediation: jederzeit, wenn nötig (mit Vetretern der Peer-Group)
Lehrerin: Christine Gucher
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Dieses Jahr findet kein
Schulschach statt!

Lehrer: Siegfried Lenz
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  UÜ Schulorchester:     Pflegehilfe:
 

Auch begabte MusikerInnen
sind unter den SchülerInnen...

Lehrerin: Monika Kislinger
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Täglich am Vormittag werden einzelne Kinder (Integration) betreut.
Lehrerinnnen: Agnes Jochum, Victoria Gollob
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  ECDL:     Lotsendienst:
  zur ECDL-Seite
Termin:
Mi, 14:25 bis 17:00 Uhr

IT-Trainer: Luigi Grebien
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    Termin: täglich vor unseren Schulhauseingängen!
Betreuerinnen: Ruth Haring, Claudia Thomann
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  nach oben Di. 10.02.2009 - Schi-Alpin-Bezirksmeisterschaften:
 

10 Teilnehmer, 3 Goldene - die HRS Stainz räumte bei den Bezirksschimeisterschaften ab

 
Schi Alpin 2009
  Bei sehr wechselhaft windigen Bedingungen kämpften 10 Schüler und Schülerinnen der HRS Stainz am 9. Februar auf der Weinebene um Medaillen. Trotz starker Konkurrenz aus den Schulen des Bezirks trumpften die Stainzer groß auf und landeten auf den vorderen und vordersten Plätzen.
Die erfolgreichen Schitalente: 1. Plätze: Rotschädl Theresa (Kinder II) . Herg Claudio (Schüler I), Gruber Martin (Schüler II), 4. Platz: Krammer Viktoria (Schüler II), 5. Plätze: Graschitz Gregor (Kinder II), Strohmeier Peter (Schüler II), 7. Platz: Bauer Manuel (Schüler II), 17. Platz: Thomann Alexander (Schüler I), 20. Platz: Steiner Sebastian (Schüler I)
Wir gratulieren den großartigen Sportlern!
   
  nach oben Schülerlotsendienst:
 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schüler der Stainzer Schulen!

Seit vielen Jahren versehen Schüler der Haupt- und Realschule Stainz freiwillig und unentgeltlich während des Unterrichtsjahres ihren Dienst als Schülerlotsen.Sie sichern von Montag bis Freitag in der Früh und zu Mittag die beiden Fußgängerübergänge (Zebrastreifen) zum Busparkplatz und in der Badgasse und leisten somit einen wertvollen Beitrag zur Sicherung des Schulweges Ihrer / unserer Kinder.Zur Unterstützung der Schülerlotsen und im Interesse der Sicherheit aller Schüler möchten wir Sie und euch um Beachtung folgender Punkte bitten:

  1. Der Parkplatz bei der Volksschule (Sauerbrunnstraße) ist nicht als Aus- und Einstigstelle gedacht, bzw. geeignet, da der Frühverkehr in der Sauerbrunnstraße dadurch stark behindert wird und sich daraus ein erhöhtes Unfallrisiko ergibt.
  2. Das Einfahren in den Schulhof ist nur in Ausnahmefällen (Behindertentransport) gestattet.
  3. Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen oder sie abholen, steht der große Schulparkplatz zur Verfügung. Bitte lassen Sie Ihre Kinder rasch aussteigen und blockieren Sie (vor allem in der Früh) keine Parkplätze.
    Außerdem ist es aus Sicherheitsgründen nicht zielführend, die Schüler direkt vor beiden Schutzwegen auf der Fahrbahn aussteigen zu lassen, da dadurch das Unfallrisiko an diesen Stellen ebenfalls stark steigt.
  4. Das Parken auf dem Radweg und im Halte- und Parkverbot vor dem Freibad ist nicht erlaubt, denn dort überqueren die Kinder völlig ungesichert in der Kurve die Straße.
  5. Der sichere Weg vom Busparkplatz zur Schule führt entlang des Freibades, er ist frei von jedem Straßenverkehr und die Schüler gelangen über den gesicherten Übergang zu den Schulgebäuden.
  6. Den Anweisungen, der durch Uniformen und Kellen deutlich gekennzeichneten Schülerlotsen, ist als Fußgänger beim Überqueren der Schutzwege und auch als Autofahrer beim Annähern Folge zu leisten (nach § 97a Abs. 3 StVO).
  7. Die Lotsen dürfen während ihrer Tätigkeit nicht gestört werden, sie dürfen nicht angesprochen werden, ihr Bereich muss freigehalten werden und die dürfen auf keinen Fall belästigt oder attackiert werden. Jede Belästigung wird der jeweiligen Schulleitung und der Exekutive gemeldet.
Wir danken allen Beteiligten für die Mithilfe und Unterstützung
und freuen uns auf ein „sicheres“ Schuljahr 2008/09.

Das Schülerlotsenteam der Haupt- und Realschule Stainz:
Ruth Haring, Maria Koch und Claudia Thomann
Direktion: HD Peter Nöhrer
Für die Exekutive: Bez.-Insp. Alfred Majcan

   
 
Ostergeschenke 2009 für die fleißigen Schülerlotsen:
 
   
  nach oben Projekttage:  mehr Fotos...
 
Aktion "Frühjahrsputz" - Müllsammlung
( www.saubere.steiermark.at):
 
Müllaktion 2009
   
 
 
Rotkreuz-Sammlung 2009:
 
 
SchülerInnen mit den besten Ergebnissen - DANKE!
Raith Andreas 2.b     52.-
Reinprecht Philip 1.c      50.-
Theißl Patrick 2.r      49.-
Hackl Maximilian 4.r      45.-
Aldrian Nadine 2.r      42.-
Mühlauer Pia 2.r      42.-
Pöllabauer Verena 2.a      38.-
Gatschnig Corinna 1.b      37,50
Grinschgl Jequeline 1.r      37.-
Katter Alexander 1.c      33.-
Koch Kerstin 3.a      30.-
 
 
BE-Wettbewerb – Gestaltung eines Flascherlzugwaggons:
 
 

Die Entwürfe von folgenden Schülerinnen wurden von der Jury als Beste bewertet:
Sieger:
Vanessa Hermann 3c
und der gemeinsame Entwurf von
Lara Kalinowsky 2c
Viktoria Gaisch 2c
Maria Rauch 2c
Stefanie Sommer 2c
Weitere Plätze:
Martina Weber 1d
Sabrina Hofer 3a
Herzliche Gratulation den teilnehmenden jungen KünstlerInnen!

 
 
AIDS-Vorträge:
 
4B AIDS-Vortrag
   
 

4R AIDS-Vortrag

   
  nach oben Unser Schulchor:
 
Chor 2008-2009
 


Chorleiterin: Monika Kislinger

Aktuelles Foto des HRS-Chores für den Werbefolder des Steirischen Abends.

Der HRS Chor wirkt mit beim 30. Steirischen Abend der Volkstanzgruppe Stainz.
Dieser Abend, der in der Reihe der Steirischen Sänger- und Musikantentreffen veranstaltet wird, steht im Erzherzog-Johann-Jahr unter dem Motto: „Erzherzog Johann und die Volksmusik“ von Aussee nach Stainz.
Samstag, 18.April 2008
20.00 Uhr
Festhalle Stallhof bei Stainz

   
  nach oben Unser Orchester:
   
 
Kapellmeisterin: Monika Kislinger

Orchestermitglieder 2007/2008
   
  nach oben Schachgruppe:
   
 

 Online Schach spielen  hier...

   
  nach oben Lernbetreuung:
   
 

 Formular zum Ausdrucken (eines eventuellen Gemeindebeitrages)

Frau Andrea Welzenberg:
 0676 / 8241 5504
Pädagogische Fachbetreuerin

Inhalt:

  • Lern- und Aufgabenbetreuung:
    Wir unterstützen Ihr Kind bei der Erledigung der Aufgaben und der Festigung des Lernstoffes.
  • Freizeibetreuung:
    Der Nachmittag darf nicht nur aus Lernen bestehen. Für Bewegung, Spaß und Spiel in der Gruppe ist immer Zeit.

Zeitraum:

  • Montag bis Freitag: von Unterrichtsschluss (13:10 Uhr) bis 17:00 Uhr.
  • An unterrichtsfreien Tagen und in den Ferien findet keine Betreuung statt.

Haftung:

  • Wir haben für Ihr Kind eine eigene Unfallversicherung in Zusammenhang mit der Lernbetreuung abgeschlossen.

Kosten:

  • 5 Tage pro Woche: € 80,- Monatsbeitrag
  • 4 Tage pro Woche: € 60,- Monatsbeitrag
  • 3 Tage pro Woche: € 50,- Monatsbeitrag
  • Wird ein Kind einen Tag zusätzlich betreut, so werden für diesen Tag € 5,- verrechnet.
  • Die Anmeldungen gelten immer für ein Schulhalbjahr. Änderungen können nur schriftlich und in Absprache mit Frau Welzenberg vorgenommen werden.
  • Erfolgt die Anmeldung für beide Schulhalbjahre, so werden nur 9 (statt 10) Monate verrechnet.
  • Es besteht unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, über die Kinderbetreuungsstelle des Arbeitsmarktservice je nach Einkommen diese Aufwendungen zum Teil rückerstattet zu bekommen.
  • Geschwisterermäßigung: Für das zweite Kind gibt es einen Nachlass von 10%.
  • Mittagessen: Dieses wird bei einem ortsansässigen Gastronomen eingenommen und direkt verrechnet.

Anmeldung:

Hilfswerk Steiermark
FBL Angelika Rosenberger
 0676 / 8241 8805

Frau Andrea Welzenberg
 0676 / 8241 5504


Mediation

   
  nach oben Mediation (peer-groups):
 

Frau SOL Christine Gucher:
Pädagogische Fachbetreuerin

Die Ausbildung zum Peer-Mediator haben folgende SchülerInnen erfolgreich abgeschlossen und stehen nun bei Bedarf zur Verfügung:



Mediation ist ein Streitschlichter-Programm. Der Mediator oder zwei Schüler-Mediatoren helfen den Streithanseln mit bestimmten Methoden ihren Konflikt langfristig zu lösen. Die Mediation soll den Kindern helfen und verhindern, dass aus einem kleinen Streit ein ernsthaftes Problem wird!

Mediation ist nie eine Bestrafung!

Selbst der Inhalt der Gespräche bleibt geheim und wird von mir oder den Peer-Mediatoren niemandem erzählt. So haben die Schüler die Möglichkeit, in einer vertrauensvollen Situation ihr Herz auszuschütten. Bei uns an der Schule wird die Mediation seit nunmehr fünf Jahren angeboten. Ich, Christine Gucher, Klassenvorstand der 3R-Klasse, halte selbst Mediationen und habe letztes Jahr 16 Schüler zu Peer-Mediatoren ausgebildet, die ebenfalls Mediationen halten.

Im Schulbezirk Deutschlandsberg arbeiten an jeder Hauptschule bereits Mediatoren und Schüler-Mediatoren!

Im Schuljahr 2005/06 waren über 150 Schüler wegen größerer oder kleinerer Konflikte bei der Mediation. Nur in zwei Mediationen konnten die Schüler keine Lösung ihres Problems erarbeiten, ansonsten gelang es allen, eine langfristig tragfähige Lösung zu finden.

Wie kommt ein Kind zu einer Mediation?

Wenn es ein Problem mit einem anderen Schüler hat, kann es sich täglich in den Pausen bei mir, Christine Gucher, zu einer Mediation anmelden. Wir vereinbaren dann Termin und Ort der Mediation. Manchmal beobachten auch Lehrer einen Streit und melden die Schüler zu einer Mediation an, da sich diese Methode der Streitschlichtung in den letzten Jahren sehr bewährt hat. Falls Eltern meinen, ihr Kind sollte die Mediation in Anspruch nehmen, können sie sich gerne mit mir telefonisch über die Schule in Verbindung setzen.


Mediation...

  • ...ist eine prozess- und zukunftsorientierte Konfliktregelungsmethode als Alternative zum gerichtlichen Streit
  • ...ist ein Verfahren, bei dem die Konfliktparteien mit Unterstützung eines kompetenten neutralen Dritten, ihre Standpunkte darlegen und die für Sie bestmögliche Regelung vereinbaren können.
  • ...fördert die Kommunikation und einen respektvollen Umgang miteinander, während ein Gerichtsverfahren in der Regel konfliktverschärfend wirkt.
  • ...kann selbst dann gelingen, wenn die Konfliktparteien in einer offenkundigen Sackgasse stecken, aus der sie alleine nicht mehr herauskommen und unter Umständen nicht mehr miteinander reden.
  • ...ist konsens- und zukunftsorientiert, d.h. keine Aufarbeitung der Vergangenheit, sondern Schaffung einer bestmöglichen Basis für die Zukunft

MediatorInnen haben keine Entscheidungskompetenz; die Inhalte der Mediation bestimmen die Konfliktpartner.

Inhalte:

Aggressive Formen der Konfliktaustragung und Gewalt in der Schule sind in den letzten Jahren immer mehr in das Bewußtsein der Öffentlichkeit gerückt. Während Experten Ursachenforschung betreiben, sind LehrerInnen, DirektorInnen, SchulpsychologInnen und Eltern mit den konkreten Konflikten im Alltagsleben der Schule konfrontiert. Es ist in diesem Zusammenhang nicht von primärer Bedeutung ob die aggressiven und gewalttätigen Auseinandersetzungen tatsächlich zunehmen oder ob es eine höhere Sensibilisierung für diese Problematik gibt. Sowohl Eltern als auch Pädagogen suchen verstärkt nach Konzepten der Konfliktintervention und Konfliktprävention. Ihr Anliegen ist es, in Konflikten handlungsfähig zu sein und sowohl Tätern als auch Opfern zu helfen. Langfristig sollten Kinder und Jugendliche in die Lage versetzt werden, Konflikte gewaltfrei auszutragen.

Durch das spezifische soziale System einer Schulklasse - die Schule ist Pflicht, der Unterrichtsstoff wird vorgegeben, die Bewertung erfolgt durch Noten - und das Zusammentreffen von SchülerInnen mit sehr unterschiedlicher Sozialisation, entstehen häufig Konflikte. Ein Zaubermittel gegen die Aggressivität an unseren Schulen gibt es nicht. Es gibt jedoch Modelle der Intervention und Prävention, die sich in anderen Ländern bereits bewährt haben. Die erste Schulmediation wurde 1972 in New York von einer Quäkergruppe gegründet und hat sich über das ganze Land verbreitet. Seit Beginn der 90iger Jahre gibt es auch in Deutschland Schulmediationen. In Österreich gibt es seit einiger Zeit ebenfalls Mediation in und für Schulen.

Die bisherigen Alltagserfahrungen sind so ermutigend, dass weiteres Engagement in diesem Bereich sich offensichtlich lohnt.

Streitende, die gemeinsam an einem Schlichtungsprozess teilgenommen haben, geraten sehr selten wieder in erneute ernsthafte Streitigkeiten. Insgesamt wird an diesen Schulen von den Lehrerinnen und Lehrern eine deutlich abnehmende Gewaltbereitschaft registriert.

Fallbeispiel:

Auf dem Schulhof kommt es zwischen zwei 12jährigen Buben zu einem Streit, in dessen Verlauf einer der Buben (A) den Anderen (B) so heftig gegen den Brustkorb tritt, dass dieser Atembeschwerden und eine kurze Ohnmacht aufweist. Eine Lehrerin nimmt sich der Kinder an und bietet ihnen an, den Konflikt mit Hilfe der an der Schule vorhandenen peer- group MediatorInnen zu klären. Die beiden Buben sind einverstanden und begeben sich gemeinsam zum Büro der "StreithelferInnen". Nachdem die Beteiligten Platz genommen haben, bitten die peer-group MediatorInnen die Beteiligten nacheinander den Vorfall zu schildern. Im Lauf des Gespräches werden sowohl der Streitablauf, als auch die Ziele und Gefühle der Beteiligten geklärt. Anschließend wurde eine Vereinbarung ausgehandelt und von den Anwesenden unterzeichnet.

Mit der Ziel- und Gefühlsklärung war es möglich, eine Betroffenheit herzustellen. In der Vereinbarung wurde festgehalten, wie die Beteiligten bei ähnlichen Situationen mit ihren Konflikten umgehen werden. Am nächsten Tag, wurde von den Klassenkameraden berichtet, waren A und B ein Herz und eine Seele.

Jeder Schüler ist bestrebt, unter Wahrung seiner eigenen Individualität, seinen Platz in der Gruppe zu finden. Durch das Ausleben der Gefühle in Konfliktsituationen entsteht ein Knäuel von Verwicklungen, deren Entwirrung nur durch den Eingriff eines regulierenden Dritten zufriedenstellend gelingen kann.

10 Tipps zur Konfliktvermeidung (aus  www.mediation.co.at)

 1. Sprechen Sie miteinander.
 2. Wählen Sie einen neutralen Ort.
 3. Gehen Sie davon aus, dass etwas getan werden kann.
     Versuchen Sie kreativ und flexibel zu sein.
 4. Verwenden Sie "Ich" - Aussagen.
 5. Den Anderen zu beschuldigen dient nicht der Problemlösung.
 6. Beziehen Sie sich auf das Verhalten - nicht auf die Persönlichkeit.
 7. Hören Sie dem Anderen ruhig und ohne zu unterbrechen zu.
 8. Versuchen Sie die Bedürfnisse hinter den Klagen herauszuhören.
 9. Vermeiden Sie es die Schwachstellen des Anderen auszunutzen.
10. Suchen Sie eine Lösung, die von beiden Parteien Zugeständnisse verlangt,
     die beide mittragen können und wollen.