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  Risiko & Sicherheit:
  security4kidsDies ist eine Initiative von Partnern des Bildungswesens, Stellen und Organisationen zur Bekämpfung der Online-Kriminalität und privaten Firmen wie Microsoft, Credit Suisse und Symantec. Die Website richtet sich nicht nur an Schülerinnen und Schüler, sondern auch an Lehrpersonen und Eltern. Sie bietet Unterstützung und praktische Tipps, damit Kinder und Jugendliche lernen, sich zu schützen und verantwortungsvoll zu verhalten, wenn sie im Internet unterwegs sind.
   
  Klicksafe
Surfen, mailen, chatten, bloggen - das Internet und die neuen Online-Technologien ermöglichen Kommunikation und Information in bislang ungewohntem Ausmaß. Diese Chancen bergen aber auch Gefahren. Viren, Dialer oder illegale und schädliche Inhalte können auf dem eigenen Computer landen, aus anfänglich netten Plaudereien im Chat werden Belästigungen oder persönliche Daten werden ausspioniert und missbraucht. Mit dem Safer Internet Programm stellt sich die Europäische Kommission diesen Problemen und macht es sich zur Aufgabe, die Kompetenzen der Bürger im Umgang mit dem Internet zu stärken. Damit Risiken minimiert und Chancen genutzt werden können.
 
  Handywissen für jeden!Die österreichweite Initiative Handywissen.at gibt Eltern, Lehrenden, Kindern und Jugendlichen Tipps und konkrete Hilfestellung für die sichere und kostengünstige Nutzung des Handys. Handywissen.at ist ein Partnerprojekt von Saferinternet.at, der Informations- und Koordinierungsstelle für sichere Internetnutzung im Auftrag von EU-Kommission und öffentlicher Hand.
   
  SMS-Sperre:
Hohe Handy-Kosten durch unerwünschte Mehrwert-SMS? Gerade Jugendliche bedenken die Kosten für Mehrwert-SMS oft nicht - oder vergessen, wie man sich von Abo-Diensten wieder abmelden kann. Eigentlich müsste dafür ein Antwort-SMS mit "Stop" reichen. Sollte das nicht funktionieren, können wir weiterhelfen. Wie?
Mit der neuen Mehrwert SMS Empfangssperre (hier klicken!)
 
  Safer Internet!Die österreichweite Initiative Saferinternet.at unterstützt InternetnutzerInnen bei der sicheren Nutzung des Internet. Saferinternet.at ist die österreichische Informations- und Koordinierungsstelle im Safer Internet Netzwerk der EU.
Anlässlich des Safer Internet Tages 2007 am 6. Februar findet ein europaweiter Schulwettbewerb statt. Thema: Sichere Internet- und Handynutzung. Alle österreichischen Schulen sind eingeladen Materialien zur Bewusstseinsbildung, gemeinsam mit einer europäischen Partnerschule, einzureichen. Die besten Beiträge werden mit Sachpreisen im Wert von insgesamt € 3.000,- belohnt. Registrierung bis 30. November 2006 erforderlich.
   
 
Internet-Ombudsmann
   
  Übungen zur Informatik:
 
Klickdichschlau... Klickdichschlau.at bietet Kursteilnehmern, Schülern, Trainern und Lehrern umfangreiche Materialien für die Vorbereitung auf den Europäischen Computerführerschein (ECDL) und den Informatik-Unterricht zur freien und kostenlosen Verwendung.
Es gibt Übungen zu Word, Excel, Access und Powerpoint, interessante Artikel zum ECDL-Stoff (besonders zu Modul 1 - den IT-Grundlagen), einen Online-Prüfungs-Simulator mit Lösungen, ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen und Abkürzungen zum ECDL und mehr.

 
IT-Quiz
   
  Achtung - Spam-Gefahr!
 
ACHTUNG - lästige Spam-Emails!
Eine regelrechte Explosion an Spam-Mails im Oktober 2006 haben die Sicherheitsanalysten von MessageLabs  http://www.messagelabs.com ausgemacht. Laut neuesten Zahlen des monatlich veröffentlichten Intelligence Report handelt es sich mittlerweile bei fast drei von vier E-Mails um Spam-Nachrichten. Der 8,5-prozentige Anstieg der Spam-Quote gegenüber dem Vormonat auf 73 Prozent entspricht dem stärksten Wachstum seit Jahresbeginn 2006.
Verantwortlich für die neue Welle sind verfeinerte Techniken der Spammer-Gemeinde sowie das aggressive Auftreten der Trojaner SpamThru und Warezov, die Computer ahnungsloser Anwender kapern und zu fremdgesteuerten Spam-Botnetzen umfunktionieren.
"In den vergangenen Monaten lag der Schwerpunkt vor allem auf gezielten Virenangriffen, Spam-Aktivitäten wurden demgegenüber eher vernachlässigt. Das Auftreten von SpamThru und Warezov hat nun aber eine neue Spamwelle eingeläutet", erläutert Paul Wood, Senior Analyst von MessageLabs. Während SpamThru eine Art Spam-Vorlage in seinem Code mitliefert, die von einem befallenen Rechner aus für die millionenfache Produktion unterschiedlicher Bilder-Spam-Mails herangezogen werden kann, fällt Warezov vor allem durch aggressive Ablegermutationen auf. Auf dem Höhepunkt der letzten Angriffswelle am 26. Oktober konnten die MessageLabs-Experten innerhalb von 24 Stunden 900.000 Exemplare abfangen - und ein Ende scheint nicht in Sicht.
"Durch das Auftreten von Spam wird E-Mail als mittlerweile wichtigstes Kommunikations-Tool natürlich entwertet", meint Wood. Angesichts der ständigen Rallye zwischen Cyberkriminellen und Sicherheits-Entwickler seien nun auch verstärkt Internet Service Provider in die Pflicht zu nehmen: "Derzeit zeigen sich die Service Provider nicht für den von ihnen überblickten Traffic verantwortlich. Dabei könnten sie durch eine entsprechende Steuerung der Bandbreite und das Einschränken von Spam-verdächtigen IP-Adressen entscheidend zur Linderung des Problems beitragen. Wood hofft, dass gerade Unternehmen zukünftig noch mehr Druck ausüben, um ISPs zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit ihrem Traffic zu bewegen.
Aufgrund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren rechnet MessageLabs auch in diesem Jahr mit einem weiteren Anstieg der Spam-Quote in den nächsten Wochen, da die Spammer in der Vorweihnachtszeit ihre Aktivitäten normalerweise intensivieren. mehr...
   
  Computer - Wettbewerbe:
 
Computer - Olympiade
Computer - Olympiade 2006:
Teilnahmeberechtigt: Alle Schüler und Schülerinnen der 5.-12. (13.) Schulstufe österreichischer Schulen. Zielgruppe: ALLE Schülerinnen und Schüler, die Freude an Wettbewerben haben. Die Computer-Olympiade möchte alle motivieren, die Fähigkeiten im Umgang mit den Office-Produkten zu verbessern. Themen: Windows, Word, Excel, PowerPoint, Paint und Internet.  mehr...

Computer-Contest AustriaIch, Börni habe die Quizplattform der Firma Format um IT-Fachwissen für die ECDL-Bereiche "WebStarter" und "ImageMaker" erweitert. Wir haben Format viele interessante Fragen zu diesem Themengebiet übermittelt. Format hat dazu eine Computer Contest Plattform unter www.format-x.at/computerquiz entwickelt. Auf dieser Plattform könnt ihr euer Wissen testen und euch auch optimal für den theoretischen Teil der Gruppe 5 des Computer Contest Austria vorbereiten.  mehr...

Ars Electronica - Wettbewerb"u19 – freestyle computing" ist Österreichs größter Jugendcomputerwettbewerb, der im Rahmen des internationalen Prix Ars Electronica seit 1998 veranstaltet wird. Eingereicht werden können alle Projekte und Arbeiten, die mit Hilfe des Computers realisiert oder gestaltet wurden. Bei der Verwendung der Tools gibt es keine Beschränkung – freestyle computing eben.  mehr...
 
 
   
  Wissenschaftler knacken Onlinebanking-Verfahren iTAN:
 
gmx.net(dpa) - Sicherheitsexperten der Bochumer Ruhruniversität haben das moderne iTAN-Verfahren beim Onlinebanking mit Hilfe von leichtgläubigen Nutzern geknackt. Das Verfahren sei durch das so genannte Phishing, das Ausspionieren von Daten, überlistet worden, teilte die Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet am Freitag in Bochum mit.  mehr...
   
  Email Werbung ab 01. März 2006:
 

Schulshop...Bisher waren Werbe-Emails unter Unternehmern auch ohne Zustimmung des Empfängers zulässig, wenn der empfangende Unternehmer nicht in der sogenannten Robinson-Liste eingetragen war oder explizit diese Emails abgelehnt hat und eine Abmeldemöglichkeit im Mail einfach gegeben war.
Ab 01. 03. 2006 wird die Rechtslage für Email-Werbung im Telekommunikationsgesetz enorm verschärft und damit fast unmöglich gemacht. Denn ab dann ist auch unter Unternehmern für die Zusendung von Werbemails oder Massenmails (mehr als 50 Empfänger) eine vorherige Zustimmung des Empfängers nötig.
Diese Zustimmung kann nur entfallen, wenn die folgenden vier Voraussetzungen vorliegen:

  • der Absender hat die Kontaktinformation für die Nachricht im Zusammenhang mit dem Verkauf oder einer Dienstleistung an seine Kunden erhalten und
  • diese Nachricht erfolgt zur Direktwerbung für eigene ähnliche Produkte (bzw. Dienstleistungen) und
  • der Empfänger hatklar und deutlich die Möglichkeit erhalten, eine solche Nutzung seiner elektronischen Kontaktdaten bei deren Erhebung und
  • zusätzlich bei jeder Übertragung kostenfrei und problemlos abzulehnen und
    der Empfänger hat die Zusendung nicht von vornherein, insbesondere nicht durch Eintragung in die sogenannte "Robinson-Liste", abgelehnt.

D.h. kurz zusammengefasst:
Neukundenakquisition per Email ist ab sofort nicht mehr zulässig! Auch das Nachbearbeiten von ehemaligen Anfragen in Form von Werbemails darf nur dann erfolgen, wenn der Kunde entweder schon gekauft oder zugestimmt hat.
Wobei die Zustimmung als eher eng zu sehen ist, denn ob ein Passus in Ihrem AGBs ausreicht, ist noch nicht wirklich in allen Details entschieden, daher nicht sicher.
Achtung: Der Begriff Werbe-Email ist weit zu sehen. Werbung ist nämlich kurz gesagt alles, was den Verkauf Ihrer Produkte fördert. Das kann auch eine Einladung zu einem Tag der offenen Türe sein.
In der Praxis stellen sich hier sicherlich einige weitere Fragen:
1) Der Empfänger bezieht seit längerem per Email einen Newsletter, der auch unter den Begriff der Werbung fällt, hat aber noch nichts gekauft ist damit die Zustimmung erteilt?
2) Der Kunde stimmt dem Empfang zu, ist aber in die Robinson-Liste eingetragen was gilt nun?
3) Der Newsletter wird von einem Mitarbeiter eines Unternehmens ausdrücklich bestellt für wen gilt die Zustimmung?
4) und noch viele andere....
Diese Regeln gelten auch für SMS! Anrufe und Faxe ohne Zustimmung zu Werbezwecken sind weiterhin unzulässig.
Der Strafrahmen ist enorm hoch: bis zu € 37.000,--!
Fragen Sie daher die Empfänger Ihrer Email-Werbung, Newsletter etc. noch vor dem Inkrafttreten dieser Bestimmung, ob Sie weiterhin diese Informationen wollen und beachten Sie ab dem 1. März die neue Regelung.
Abschließend noch ein Tipp: Vergessen Sie nicht regelmäßig in die Robinson-Liste zu schauen. Diese erhalten sie von der Telekomregulierungsbehörde. Füllen Sie das Faxformular aus, schicken Sie es an die Behörde und Sie erhalten einen Zugang zum elektronischen Abruf der Liste.
Weiterführende Links:
 Telekomregulierungsbehörde
 Wirtschaftskammer

   
  Information:
  Literar mechanaRückwirkend mit 1. Jänner 2006 wird von der Literar mechana, d.i. die staatlich genehmigte literarische Verwertungsgesellschaft, pro PC ein Betrag von netto € 18,-- eingehoben. Bei Druckern liegt der Preis zwischen € 6,-- und € 105,-- netto pro Gerät. Diese Beträge hat der Hersteller oder Importeur an die Literar abzuführen. Der angegebene Grund ist, dass der private Gebrauch von Texten zwar erlaubt ist, aber den Autoren der wirtschaftliche Nachteil abgegolten werden soll eben mit dieser Abgabe. Auf Kopierer, Faxe und Scanner gibt es diese Abgabe schon seit ein paar Jahren. Für PC und Drucker eben erst seit heuer. Diese Abgabe verteuert natürlich PCs und Drucker. Worunter sowohl Unternehmer als auch Endverbraucher leiden.
Wir wollen diese Tatsache nicht kommentieren aber Hr. Ing. Lorentschitsch ist hier bereits für Sie und uns bei der Wirtschaftskammer aktiv geworden, um zumindest eine Herabsetzung der Beiträge zu erreichen.
Infos zur Abgabe finden Sie auf der Website der literar unter  literar.at
   
  Großer Phishing-Angriff jetzt auch in Österreich:
 
computerwelt.at
Jahrelang waren von Daten-Phishing-Aktionen vor allem amerikanische Institutionen und Firmen betroffen. Nun hat es auch die Alpenrepublik ordentlich erwischt. Die ARGE Daten warnt vor einem Großangriff auf Sparkassen und Erste Bank.  mehr...