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Das Wichtigste beim Lernen ist das Erkennen.
was das Wichtigste ist.

(Weisheit)

Ich sehe einfach nicht ein etwas zu lernen,
das mir keine Freude bereitet.

(Albert Einstein)

Nicht durch Reden, sondern durch Zuhören,
kann man die Welt der anderen verstehen.

 
  Sieh dich hier um: Du wirst sicher was Passendes finden...
 

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  praktische Lerntipps Auf dieser Seite findet sich eine speziell für Schüler und Schülerinnen zusammengestellte Auswahl an Lerntipps - die auf lernpsychologisch abgesichertem Wissen beruhen und in der Schulpraxis erprobt wurden. Im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Ratschlägen und Wundertipps, die im Netz unter dem Titel "Lerntipps" kursieren, sind und bleiben diese garantiert gratis und kostenlos. Ergänzt werden diese Seiten durch Tipps für StudentInnen und für Tipps für Eltern.
 
 
 
 
Ab ins Web!
Lernen mit dem Internet
Ein Leitfaden für Schülerinnen und Schüler
 
  Planet-Schule Planet Schule bietet interaktive Experimente, intelligente Lernspiele, abenteuerliche Aufgabentouren, Filme und vieles mehr zum Staunen beim Zuschauen und zum Selbstlernen am Computer. Ob Schüler mit Planet Schule selbständig in neue Lernwelten vordringen oder Lehrer ihren Unterricht bereichern wollen: Planet Schule hält für jeden etwas Interessantes bereit. Es lohnt sich, auf Entdeckungsreise zu gehen – wir wünschen viel Spaß dabei!
 
  Denksport...weitere Denksport-Links (Schach etc.) gibt es hier.
 
 
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Trainiere dein Gehirn mit Endlos-Denkspielen & -Rätseln...
   
  nach oben Lexika + Wissen:
  Österreich-Lexikon

Wikipedia - Lexikon
Focus Online - Wissen

Wissen.De
     
  praktische Lernhilfen:   Wissen:
  Lerntechniken... Lerntechniken
Die Themen "Lernen - Gedächtnis - Kreativität" begleiten uns durch unser ganzes Leben.

Online-Training für D, E und M... Nachhilfe
Eine kostenlose Online-Nachhilfe für die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik von der 5. bis 10. Schulstufe und die Grundschule (4. Schuljahr).

Lernspiele Lernspiele
Lernsoftware und pädagogisch empfehlenswerte Computerspiele.

Clever-ClubDas Internetangebot des Privatsenders Super-RTL beinhaltet 30 Lernspiele für 7- bis 10-Jährige.

Startblatt  Schul-Links
Auf einen Blick das Wichtigste: Bildungsserver, Landesschulräte, Schülerzeitungen, Nachhilfe, Lernspiele, Sprachen etc.

LernquadratPlattform für Nachhilfe in allen Fächern und jeder Altersstufe.

Confetti-TV des ORFOptisch nett aufbereitete Seite des ORF.

Schülerhilfe
Liste sämtlicher Schülerhilfe-Schulen in ganz Österreich.
  

Online-Lexikon
 Online-Lexikon
Die Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in mehr als 100 Sprachen, zu der jeder mit seinem Wissen beitragen kann.  mehr...

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City4Kids Wissenswertes, Ratekrimi, E-Mails und E-Cards...

 Netdoktor
Ziel von NetDoktor.at ist es, medizinische Informationen in einer allgemein verständlichen Sprache zu vermitteln.  mehr...

 Drogen
Als Drogen bezeichnet man jene psychotrope Substanzen bzw. Stoffe, die durch ihre chemische Zusammensetzung auf das Gehirn bzw. das Zentralnervensystem einwirken.  mehr...
weitere Links zum Thema Drogen:
 hier und  hier...

Rauchen gefährdet unsere Gesundheit!"Die Sucht, die auch andere krank macht"
Das Motto des Weltnichtrauchertages am 31. Mai lautet:
"Tabak: Tödlich in jeder Form". Denn in Industrieländern wie Österreich ist das Rauchen die bedeutendste Ursache vermeidbarer Krankheiten und Todesfälle.   mehr...

     
  nach oben ABC des Lernens:
 
   Merkfähigkeit (nach 24 Stunden):

     10%   vom Lesen
     20%   vom Hören
     30%   vom Sehen
     50%   vom Sehen UND Hören
     70%   vom selber "laut" Sagen oder Erklären
     90%   vom selber Tun
 
 


 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

nach oben A

ANGST vor Arbeiten:
... rechtzeitig vorher anfangen zu üben. Übersicht über den Stoff verschaffen, Fragen notieren und im Unterricht stellen und Gekonntes notieren - so erlangst du Sicherheit, die die Angst reduziert.

AUSDAUER:
Auch wenn du eine Aufgabe nicht sofort verstehst, gib nicht auf, lies dir die Anweisungen noch einmal gründlich durch.

AUFMERKSAMKEIT:
Pass im Unterricht auf und lass dich nicht ablenken.

nach oben B

BEHALTEN:
Um Lernstoff besser zu behalten, solltest du öfter wiederholen.
Schaffe dir Strukturen, indem du Lernstoff in Zusammenhänge setzt. Das erleichtert dem Gehirn die Arbeit.

Schaffe dir Gedächtnisstützen: Bilder, Stichworte, Beispiele...


BELOHNUNG:
Wenn du ein von dir gestecktes Lernziel erreicht hast, solltest du dich mit etwas, das du gerne magst oder machst, belohnen.

nach oben C

CHAOS:
Achte darauf, dass deine Arbeitsumgebung aufgeräumt ist und dein Arbeitsmaterial sortiert ist.

nach oben D

DARSTELLUNG:
Überlege dir, wie du das Gelernte präsentieren könntest. Dadurch setzt du dich intensiver mit dem Lernstoff auseinander.

DRUCK:
Mach dir nicht selbst Druck, indem du zu viel auf einmal schaffen willst. Unter zu hohem Druck kann man nicht lernen.

DUMM:
... ist keiner! Du musst dich nur anstrengen. Von nichts kommt nichts.
Finde heraus, was für ein Lerntyp du bist und wann du am besten lernst.

DURCHHALTEN:
Auch wenn es Rückschläge gibt weitermachen. Aus Fehlern kannst du viel lernen.

nach oben E

ENERGIE:
Beim Lernen solltest du fit sein. Wann du die meiste Energie hast, musst du selbst herausfinden.

ERNÄHRUNG:
Du solltest beim Lernen oder vorher nicht zu viel essen, da der Körper dann zu viel Energie fürs Verdauen der Nahrung braucht.
Achte auf ausgewogene Ernährung.

nach oben F

FARBE:
Markiere Textstellen farbig. Das hilft dem Gehirn beim Sortieren.

FAULHEIT:
Dagegen kann man was tun: Erreichbare Ziele setzen und sich selbst für Erreichtes belohnen.

Faul darfst du ruhig hin und wieder sein, aber du musst wissen, wann es günstig ist.

FEHLER:
...sind wichtig für den Lernprozess. Sie können deine Freunde werden, wenn du sie verstehst.

FRAGEN:
Überlege dir, welche Fragen du zum Lernstoff hast und stelle sie im Unterricht. Zum einen kann das helfen, den Stoff zu verstehen oder mehr zu erfahren, zum anderen zeigt das dem Lehrer deine Lernbereitschaft und dein Interesse.

FREUNDE:
....sind auch beim Lernen wichtig. Ihr könnt euch gegenseitig abfragen, dann behaltet ihr besser.

nach oben G

GEFÜHLE:
...wenn du traurig oder deprimiert bist, fällt das Lernen schwer. Gefühle beeinflussen unsere Lernleistung.

GERÄUSCHE:
... sind störend und lenken dich ab, egal ob Stereoanlage oder Geflüster. Suche dir eine ruhige Umgebung.

GEWOHNHEIT:
Oft wird das Lernen leichter, wenn man immer zur selben Zeit und am selben Ort arbeitet.

GRÜNDLICHKEIT: Mach lieber etwas zu viel als zu wenig. Sei nicht mit der Hälfte zufrieden und hör nicht auf zu lernen.

nach oben H

HAUSAUFGABEN:
Sie sind lästig, helfen aber beim Behalten und Verstehen, also mach sie.

Damit kannst du deine Mitarbeitsnote verbessern. Wenn du nicht der spontane Typ bist, geben dir die Hausaufgaben die Gelegenheit, genügend nachzudenken und dann im Unterricht mitzumachen.

HILFEN:
Damit du Sachverhalte nicht sofort wieder vergisst, markiere Textstellen oder mach dir ?Eselsbrücken?.

Hol dir rechtzeitig Hilfe bei Freunden, Eltern oder Lehrern.

HOCHZEITEN:
Du kannst nicht auf zweien gleichzeitig tanzen. Tu also nie zwei Sachen gleichzeitig, damit ist dein Gehirn überfordert und der Lernprozess ist mangelhaft.

nach oben I

INTELLIGENZ:
... kann man mit einem Intelligenztest messen.

Lass dich nicht von ?intelligenten? Leuten einschüchtern, jedes Gehirn lernt anders, finde deine eigene Methode.

INTUITION:
... ist schön, wenn man sie hat, aber es ist gefährlich, sich darauf zu verlassen. Regelmäßiges Lernen ist sicherer.

nach oben J

JAMMERN:
...hilft nichts! Nur wer motiviert an die Sache herangeht, ist erfolgreich.

nach oben K

KONSEQUENZ:
Lieber jeden Tag zehn Vokabeln als 50 auf einmal.

KONTROLLE:
Wenn du eine Aufgabe erledigt hast, ist es wichtig, dass du sie nochmals kontrollierst.

KONZENTRATION:
Konzentriere dich auf deine Arbeit und lasse dich nicht ablenken.

nach oben L

LANGEWEILE:
... kommt schnell auf, wenn man arbeitet. Du musst sie überwinden.

Mach das Lernen interessant für dich: durch Bilder, Farbe, Formen oder den Computer.

LERNTYPEN:
Finde heraus, wie du am besten lernst: visuell (durch Sehen), auditiv (durch Hören) oder kinästhetisch (durch Bewegung). Nutze diese Sinne.

nach oben M

MINDMAPS:
.. helfen dir, Texte oder Themen zu strukturieren, übersichtlich darzustellen und Verknüpfungen aufzuzeigen.

MUT:
Geh mit Selbstvertrauen an deine Arbeit. Wenn du überzeugt bist, dass du es schaffst, dann klappt es auch!

MOTIVATION:
Versuch dich selbst zu motivieren, indem du dir sagst, dass du es schaffen willst und schaffen wirst. Wer nicht an sich glaubt, hat verloren.

nach oben N

NACHDENKEN:
...bevor du antwortest. So vermeidest du dumme Äußerungen.

NACHTSCHWÄRMER:
... vielleicht kannst du auch in der Nacht Höchstleistungen erbringen, aber ausreichend Schlaf ist wichtig.

NACHT:
....lerne nicht nachts, wenn du kein Nachtmensch bist. Wenn du erschöpft bist, kannst du nicht lernen.

NOTIZEN:
Mach dir beim Lesen von Texten Notizen. So behältst du alles besser.

nach oben O

ORDNUNG:
Halte Ordnung in Schulsachen und -heften. Das erleichtert das Wiederfinden.

ORGANISATION:
Teile dir deine Aufgaben ein, mach nicht alles auf einmal. Mach dir einen Lernplan.

nach oben P

PAUSEN:
... solltest du auch einlegen, nur so hältst du deine Konzentration aufrecht.

nach oben Q

QUERDENKER:
Auch andere Lösungen können richtig, wenn nicht noch besser sein.

nach oben R

REGELN:
Du solltest dir eigene Regeln fürs Lernen machen und dich daran halten.

RHYTHMUS:
Lerne regelmäßig.

RUHE:
Ruhe und Entspannung sind immer gut, wenn man lernt.

nach oben S

SAUERSTOFF:
Arbeite in einem Raum, in dem du vorher gelüftet Hast, dein Gehirn braucht Sauerstoff.

SCHLAFEN:
Nein, nicht beim Lernen!! Davor oder danach! Im Schlaf leistet dein Gehirn wertvolle Aufräumarbeiten.

SINNE:
Nutze unterschiedliche Sinne, um dir den Lernstoff zu merken. Finde heraus, welchen Sinneskanal du bevorzugt benutzt und setze ihn gezielt ein.

SYSTEM:
Entwickel ein System, wie du lernst und benutze es regelmäßig.

nach oben T

TRINKEN:
... und Essen nicht vergessen. Mit leerem Magen kannst du nicht lernen und das Gehirn braucht Energie zum Arbeiten.

nach oben U

ÜBERFORDERUNG:
Dagegen helfen: Zeiteinteilung, Strukturierung des Lernstoffes, Ruhe bewahren,
regelmäßig arbeiten.

UNTERRICHT:
Pass gut auf, dann fällt es dir auch nicht so schwer, deine Hausaufgaben zu lösen!

nach oben V

VERBINDUNG:
Lerne Sachen im Zusammenhang und verknüpfe den neuen Stoff mit vorhandenem Wissen.

VERGESSEN:
Auch Vergessen ist notwendig. So vermeidet das Gehirn Überlastungen.

VERSTEHEN:
Auswendiglernen nützt nicht viel. Versuche die Dinge zu verstehen.

nach oben W

WIEDERHOLUNG:
Wiederhole regelmäßig das, was du gelernt hast, sonst vergisst du es.

nach oben X

eXakt:
...solltest du arbeiten, wischi-waschi bringt nichts.

nach oben Y

YOGA:
Entspannungsübungen helfen besser zu lernen. Ein entspannter Körper und Geist sind aufnahmefähiger.

nach oben Z

ZAHLEN:
.... kann sich mancher besser merken, wenn er sie mit Bildern oder Geschichten verbindet.

ZETTELWIRTSCHAFT:
Schreib dir auf Zettel, was du nicht behalten kannst und befestige sie gut sichtbar an einem Ort, wo du dich viel aufhältst. So lernst du fast automatisch.

ZIELE:
Steck dir Ziele und formuliere sie so genau wie möglich. Dann wird dein Erfolg sichtbar.
Stecke dir realistische und erreichbare Ziele.

Zu SPÄT ANFANGEN:
Mach trotzdem nicht die Nacht durch, bearbeite das Wichtigste.


Quelle: Ergebnis einer Unterichtsreihe "Lernen"
Grundkurs 11 Pädagogik, Gymnasium am Geroweiher, Mönchengladbach Schuljahr 1999/2000

Textgrundlage: Annette Scheunpflug, Biowissenschaft und Pädagogik, 2. Folge.
Was passiert in den Gehirnen von Schülerinnen und Schülern? in: PÄDAGOGIK, 52.JG., Heft 2/2000, S. 46-51

   
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Folgende Bereiche werden behandelt:

  • persönliche Stärken erkennen und Ziele setzen
  • sich selbst und andere motivieren
  • das Lernen vereinfachen und Erlerntes leichter behalten
  • Prüfungen besser vorbereiten und Prüfungsangst reduzieren
  • Selbstbewusstsein steigern
  • gewinnbringend und harmonisch kommunizieren und Konflikte bewältigen
  • Zeit planen und Prioritäten setzen
  • geschickt organisieren
  • mit Geld clever umgehen

    Das Erlernen dieser Schlüsselqualifikationen erhöht die Jobchancen und die Lebensqualität, denn es fördert Selbstvertrauen und Orientierung, sowie die Kunst, harmonisch und konstruktiv miteinander umzugehen.

Lernabo.de richtet sich vor allem an die junge Generation im Alter von 16 bis 27 Jahren, denen bisher kaum kostengünstige Möglichkeiten geboten werden, sich umfassend in den genannten Bereichen zu bilden, um die Karriere zu fördern und das Lernen, Arbeiten und Leben zu vereinfachen (das Lernpaket mit Bildungsmaterial für ca. 1 Jahr ist schon ab wenigen Euro pro Nutzer erhältlich und bietet neben zahlreichen Beispielen viele Frage-und-Antwort-Bereiche und Übungen zur schriftlichen Bearbeitung).

Die Themen eignen sich auch hervorragend für 10- bis 15-Jährige, wenn etwas Unterstützung von Eltern bzw. älteren Geschwistern oder Lehrern vorhanden ist.